Kirche für Klima – Die Klimakampagne der Nordelbischen Kirche

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Die Klimakampagne der Nordkirche
Dänische Str. 21–35
24103 Kiel

Tel. 0431 97 97-993
Fax 0431 97 97-997

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Aktionen und Termine im Mai 2012

  • Donnerstag, 24.05.2012

    3. Alternativer Energiegipfel in Berlin

    Am 24. Mai 2012, 11.00 – 18.00 Uhr, Berlin
    in die Landesvertretung Baden-Württemberg, Tiergartenstr. 15

    „Energiewende – alles klar?“
    - unter diesem Motto werden wir auf dem 3. Alternativen Energiegipfel ein knappes Jahr nach dem Energiewendegesetzpaket Zwischenbilanz ziehen: Wo geht die Energiewende voran, wo braucht es neue oder erneuerte Impulse? Dazu diskutieren wir mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Seien Sie herzlich eingeladen

    Weitere Informationen finden Sie unter www.klima-allianz.de/energiegipfel.

    Der Eintritt ist frei, um Anmeldung bis zum 16. Mai unter meinert@klima-allianz.de wird gebeten. Der Energiegipfel wird veranstaltet von der klima-allianz deutschland, dem breiten gesellschaftlichen Bündnis für...

  • Dienstag, 22.05.2012

    Frieden in Zeiten des Klimawandels? 17. Vernetzungstreffen chrsitlicher Friedensgruppen in Kiel

    von Fr. 31. Aug. 2012 ab 19:30 bis So. 2. Sep. Mittags

    Es lädt ein der „Gesprächskreis für christliche Friedensarbeit“ in Kiel
    Für das Vernetzungstreffen: Pfarrer em. C .Führer, Leipzig
    Gerechter Frieden mit der Erde – damit das Leben erhalten wird. („Schorndorfer Wort zum Gerechten Frieden“)

    Tagungsprogramm:
    (bitte die wechselnden Orte beachten !)

    Freitag, 31.8., 19.30 Uhr : Begrüßung u. Vorstellung d. Tagungsablaufs in der St. Nikolaus-Gemeinde, Rathausstr. 5
    Grußworte u. a. Stadtpräsidentin, Propst
    FRIEDENSGRUPPEN stellen sich vor
    ca. 21 Uhr Abendgebet

    Samstag, 1. September :
    (Vormittags für auswärtige Besucher: Rundgänge ‚Stationen des Friedens’)
    Treffen und alles weitere vor/in St. Nikolai, Alter Markt und Umgebung:
    11.30 Uhr Mahnwache und
    12.00 Uhr Friedensgebet zum Kriegsbeginn vor 73 Jahren
    12.45 Uhr...

  • Montag, 21.05.2012

    Tagung Rio + 20 - Ergebnisse und Konsequenzen des Erdgipfels am 25. und 26. Juni 2012 in Berlin

    Tagung Rio + 20 - Ergebnisse und Konsequenzen des Gipfels
    am 25. und 26. Juni 2012 in Berlin
    im Haus der EKD, Charlottenstr. 53/54, 10117 Berlin-Mitte

    Was hat der Rio-Gipfel für Energiewende, Klimapolitik und globale Gerechtigkeit konkret gebracht? Wie ist die Rolle Deutschlands zu beurteilen? Welche Konsequenzen ergeben sich für den ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft – national wie international?

    Im Namen von „Brot für die Welt“, Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. und dem Bevollmächtigten des Rates der EKD laden wir Sie herzlich ein zusammen mit deutschen und internationalen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Ergebnisse von Rio zu bewerten. Wir freuen uns, dass u.a. der Ratsvorsitzende der EKD, Präses Dr h.c. Nikolaus Schneider, teilnehmen wird.
    In insgesamt...

  • Montag, 21.05.2012

    Klimawandel und Flucht – globale Auswirkungen wirtschaftlicher Gewinnmaximierung und Ausbeutung

    Informations- und Diskussionsveranstaltung
    am 6. Juni 2012 von 18:00-22:00 Uhr,
    Cafeteria St. Pauli Gesamtschule, Berhard-Nocht-Str. 12, Hamburg

    mit Prof. Dr. Jürgen Scheffran (KlimaCampus Universität Hamburg),
    Sven Harmeling, Germanwatch (angefragt); Peter Wahl, WEED;
    Dorothee Braun, Rat für nachhaltige Entwicklung; Ska Keller, Mitglied der Grünen im Europäischen Parlament; Shah Sayed, Hamburger-Klimaschutz Fonds

    Im Juni 2012 findet in Rio de Janeiro der Weltgipfel Rio +20 zu den Bereichen Klima und Nachhaltigkeit statt. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebensbedingungen der Menschen, insbesondere in den Ländern des Südens, werden immer gravierender. Bereits jetzt sind Millionen von Menschen aufgrund sich ausweitender Dürre- und Überflutungsgebiete weltweit auf der Flucht. Prognosen reden von bis zu 200 Millionen Menschen, die deshalb im Jahre 2050 ihre Herkunftsregionen verlassen...